KEITH FARQUHAR
CODERS REUSE US

29.2.2020 - 3.5.2020
Eröffnung: Freitag, 28.2.2020 ab 19 Uhr

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Farqhar_Coders_01

DE
Keith Farquhars Arbeit beschäftigt sich mit Alltagsgegenständen, Materialien und technologischen Prozessen. Es zielt darauf ab, das Angebot des duchamp’schen Readymade voranzutreiben und die künstlerische Geste auf spekulative und offene Weise neu zu erfinden. Die oft übersehenen kulturellen Signifikanten, die sein Werk prägen, sind die gleichen Komponenten, die das Hintergrundambiente unseres zeitgenössischen Lebens bilden. In den letzten Ausstellungen bei Cabinet, London, und High Art, Paris, bieten alltägliche Phänomene wie Wäschewaschen, das tägliche Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Nutzung von Wellnessangeboten zu Erholungszwecken Ansatzpunkte für skulpturale und bildliche Experimente. 

In seinen jüngsten Arbeiten findet eine Rückkehr zur Arbeit mit Kleidung statt - ein Material, das seit über 20 Jahren grundlegend für Farquhars Praxis ist. Die weißen T-Shirts werden hier mit transparentem Acrylmedium gespannt und bemalt - die Farbe selbst bleibt somit unsichtbar, so dass die Falten, Fältchen und Ausschnitte der abstrahierten Baumwollkleidung die Rolle der indexikalischen Geste übernehmen und verkörpern. Harnkatheter, Nebenprodukte einer andauernden Krankheit, werden wie blühende Tulpen in einfache Glasvasen gestellt und begleiten die Bilder. 

Farquhars Werk zeichnet ein subtiler Humanismus aus, eine Sorge um das menschliche Subjekt inmitten von Bedingungen, die uns von uns selbst und unserer Umwelt radikal entfremden. Mit diesen  neuen Arbeiten versucht der Künstler vielleicht, unsere sozialen Konventionen zu stören und zu verunsichern, indem er die Routinen unseres Alltagslebens offenlegt, um unsere Gewohnheiten der stillschweigenden Akzeptanz zu untergraben. Er versucht, bisher nicht anerkannte Realitäten aufzudecken und hervorzuheben, um so Potenziale für Widerstand und Widerstandskraft zu schaffen.

Farquhars Arbeiten hat international in verschiedenen Galerien und Museen ausgestellt, darunter Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brüssel, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, dem Frankfurter Kunstverein, dem Kunstverein Braunschweig, der INIT Kunst-Halle, Berlin und ICA London.

DE
Keith Farquhars Arbeit beschäftigt sich mit Alltagsgegenständen, Materialien und technologischen Prozessen. Es zielt darauf ab, das Angebot des duchamp’schen Readymade voranzutreiben und die künstlerische Geste auf spekulative und offene Weise neu zu erfinden. Die oft übersehenen kulturellen Signifikanten, die sein Werk prägen, sind die gleichen Komponenten, die das Hintergrundambiente unseres zeitgenössischen Lebens bilden. In den letzten Ausstellungen bei Cabinet, London, und High Art, Paris, bieten alltägliche Phänomene wie Wäschewaschen, das tägliche Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Nutzung von Wellnessangeboten zu Erholungszwecken Ansatzpunkte für skulpturale und bildliche Experimente. 

In seinen jüngsten Arbeiten findet eine Rückkehr zur Arbeit mit Kleidung statt - ein Material, das seit über 20 Jahren grundlegend für Farquhars Praxis ist. Die weißen T-Shirts werden hier mit transparentem Acrylmedium gespannt und bemalt - die Farbe selbst bleibt somit unsichtbar, so dass die Falten, Fältchen und Ausschnitte der abstrahierten Baumwollkleidung die Rolle der indexikalischen Geste übernehmen und verkörpern. Harnkatheter, Nebenprodukte einer andauernden Krankheit, werden wie blühende Tulpen in einfache Glasvasen gestellt und begleiten die Bilder. 

Farquhars Werk zeichnet ein subtiler Humanismus aus, eine Sorge um das menschliche Subjekt inmitten von Bedingungen, die uns von uns selbst und unserer Umwelt radikal entfremden. Mit diesen  neuen Arbeiten versucht der Künstler vielleicht, unsere sozialen Konventionen zu stören und zu verunsichern, indem er die Routinen unseres Alltagslebens offenlegt, um unsere Gewohnheiten der stillschweigenden Akzeptanz zu untergraben. Er versucht, bisher nicht anerkannte Realitäten aufzudecken und hervorzuheben, um so Potenziale für Widerstand und Widerstandskraft zu schaffen.

Farquhars Arbeiten hat international in verschiedenen Galerien und Museen ausgestellt, darunter Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brüssel, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, dem Frankfurter Kunstverein, dem Kunstverein Braunschweig, der INIT Kunst-Halle, Berlin und ICA London.

DE
Keith Farquhars Arbeit beschäftigt sich mit Alltagsgegenständen, Materialien und technologischen Prozessen. Es zielt darauf ab, das Angebot des duchamp’schen Readymade voranzutreiben und die künstlerische Geste auf spekulative und offene Weise neu zu erfinden. Die oft übersehenen kulturellen Signifikanten, die sein Werk prägen, sind die gleichen Komponenten, die das Hintergrundambiente unseres zeitgenössischen Lebens bilden. In den letzten Ausstellungen bei Cabinet, London, und High Art, Paris, bieten alltägliche Phänomene wie Wäschewaschen, das tägliche Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Nutzung von Wellnessangeboten zu Erholungszwecken Ansatzpunkte für skulpturale und bildliche Experimente. 

In seinen jüngsten Arbeiten findet eine Rückkehr zur Arbeit mit Kleidung statt - ein Material, das seit über 20 Jahren grundlegend für Farquhars Praxis ist. Die weißen T-Shirts werden hier mit transparentem Acrylmedium gespannt und bemalt - die Farbe selbst bleibt somit unsichtbar, so dass die Falten, Fältchen und Ausschnitte der abstrahierten Baumwollkleidung die Rolle der indexikalischen Geste übernehmen und verkörpern. Harnkatheter, Nebenprodukte einer andauernden Krankheit, werden wie blühende Tulpen in einfache Glasvasen gestellt und begleiten die Bilder. 

Farquhars Werk zeichnet ein subtiler Humanismus aus, eine Sorge um das menschliche Subjekt inmitten von Bedingungen, die uns von uns selbst und unserer Umwelt radikal entfremden. Mit diesen  neuen Arbeiten versucht der Künstler vielleicht, unsere sozialen Konventionen zu stören und zu verunsichern, indem er die Routinen unseres Alltagslebens offenlegt, um unsere Gewohnheiten der stillschweigenden Akzeptanz zu untergraben. Er versucht, bisher nicht anerkannte Realitäten aufzudecken und hervorzuheben, um so Potenziale für Widerstand und Widerstandskraft zu schaffen.

Farquhars Arbeiten hat international in verschiedenen Galerien und Museen ausgestellt, darunter Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brüssel, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, dem Frankfurter Kunstverein, dem Kunstverein Braunschweig, der INIT Kunst-Halle, Berlin und ICA London.

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Keith Farquhars Arbeit beschäftigt sich mit Alltagsgegenständen, Materialien und technologischen Prozessen. Es zielt darauf ab, das Angebot des duchamp’schen Readymade voranzutreiben und die künstlerische Geste auf spekulative und offene Weise neu zu erfinden. Die oft übersehenen kulturellen Signifikanten, die sein Werk prägen, sind die gleichen Komponenten, die das Hintergrundambiente unseres zeitgenössischen Lebens bilden. In den letzten Ausstellungen bei Cabinet, London, und High Art, Paris, bieten alltägliche Phänomene wie Wäschewaschen, das tägliche Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Nutzung von Wellnessangeboten zu Erholungszwecken Ansatzpunkte für skulpturale und bildliche Experimente. 

In seinen jüngsten Arbeiten findet eine Rückkehr zur Arbeit mit Kleidung statt - ein Material, das seit über 20 Jahren grundlegend für Farquhars Praxis ist. Die weißen T-Shirts werden hier mit transparentem Acrylmedium gespannt und bemalt - die Farbe selbst bleibt somit unsichtbar, so dass die Falten, Fältchen und Ausschnitte der abstrahierten Baumwollkleidung die Rolle der indexikalischen Geste übernehmen und verkörpern. Harnkatheter, Nebenprodukte einer andauernden Krankheit, werden wie blühende Tulpen in einfache Glasvasen gestellt und begleiten die Bilder. 

Farquhars Werk zeichnet ein subtiler Humanismus aus, eine Sorge um das menschliche Subjekt inmitten von Bedingungen, die uns von uns selbst und unserer Umwelt radikal entfremden. Mit diesen  neuen Arbeiten versucht der Künstler vielleicht, unsere sozialen Konventionen zu stören und zu verunsichern, indem er die Routinen unseres Alltagslebens offenlegt, um unsere Gewohnheiten der stillschweigenden Akzeptanz zu untergraben. Er versucht, bisher nicht anerkannte Realitäten aufzudecken und hervorzuheben, um so Potenziale für Widerstand und Widerstandskraft zu schaffen.

Farquhars Arbeiten hat international in verschiedenen Galerien und Museen ausgestellt, darunter Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brüssel, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, dem Frankfurter Kunstverein, dem Kunstverein Braunschweig, der INIT Kunst-Halle, Berlin und ICA London.

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Keith Farquhars Arbeit beschäftigt sich mit Alltagsgegenständen, Materialien und technologischen Prozessen. Es zielt darauf ab, das Angebot des duchamp’schen Readymade voranzutreiben und die künstlerische Geste auf spekulative und offene Weise neu zu erfinden. Die oft übersehenen kulturellen Signifikanten, die sein Werk prägen, sind die gleichen Komponenten, die das Hintergrundambiente unseres zeitgenössischen Lebens bilden. In den letzten Ausstellungen bei Cabinet, London, und High Art, Paris, bieten alltägliche Phänomene wie Wäschewaschen, das tägliche Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Nutzung von Wellnessangeboten zu Erholungszwecken Ansatzpunkte für skulpturale und bildliche Experimente. 

In seinen jüngsten Arbeiten findet eine Rückkehr zur Arbeit mit Kleidung statt - ein Material, das seit über 20 Jahren grundlegend für Farquhars Praxis ist. Die weißen T-Shirts werden hier mit transparentem Acrylmedium gespannt und bemalt - die Farbe selbst bleibt somit unsichtbar, so dass die Falten, Fältchen und Ausschnitte der abstrahierten Baumwollkleidung die Rolle der indexikalischen Geste übernehmen und verkörpern. Harnkatheter, Nebenprodukte einer andauernden Krankheit, werden wie blühende Tulpen in einfache Glasvasen gestellt und begleiten die Bilder. 

Farquhars Werk zeichnet ein subtiler Humanismus aus, eine Sorge um das menschliche Subjekt inmitten von Bedingungen, die uns von uns selbst und unserer Umwelt radikal entfremden. Mit diesen  neuen Arbeiten versucht der Künstler vielleicht, unsere sozialen Konventionen zu stören und zu verunsichern, indem er die Routinen unseres Alltagslebens offenlegt, um unsere Gewohnheiten der stillschweigenden Akzeptanz zu untergraben. Er versucht, bisher nicht anerkannte Realitäten aufzudecken und hervorzuheben, um so Potenziale für Widerstand und Widerstandskraft zu schaffen.

Farquhars Arbeiten hat international in verschiedenen Galerien und Museen ausgestellt, darunter Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brüssel, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, dem Frankfurter Kunstverein, dem Kunstverein Braunschweig, der INIT Kunst-Halle, Berlin und ICA London.

EN
Keith Farquhar’s work engages with everyday objects, materials and technological processes. It aims to advance the proposition of the Duchampian readymade and to distill and reimagine the artistic gesture in ways that are speculative & open-ended. The often overlooked cultural signifiers that shape his work are the same components that form the background ambience of contemporary life, each providing clues to activities personally undertaken or observed first-hand. In recent exhibitions at Cabinet, London and High Art, Paris, everyday phenomena such as doing the laundry, the daily commute on public transport, the use of meditation apps and respite from stress regularly taken at a municipal sauna provide starting points for sculptural and pictorial experimentation.

Within this latest body of work, there is a return to working with clothing - material that’s been fundamental to Farquhar’s practice for over 20 years. The white T shirts here are stretched and painted with transparent acrylic medium - thus the paint itself remains invisible, allowing the folds, wrinkles and necklines in the abstracted cotton garments to take-on and embody the role of the indexical gesture. Urinary catheters, by-products of an ongoing medical condition, are placed in simple glass vases like blooming tulips to accompany the paintings.

 Farquhar’s work is underscored by a subtle humanism - a concern for the human subject amid conditions that radically alienate us from ourselves and our environment. With this new work, the artist may be attempting to disrupt and unsettle the social conventions of the progressive classes, exposing the routines of our everyday lives to undermine our habits of tacit acceptance - seeking to reveal and highlight previously unacknowledged realities and thus generate potentials for resistance and resilience.

Farquhar’s work has been exhibited internationally in galleries and museums that include Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brussels, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, Frankfurter Kunstverein, Kunstverein Braunschweig, INIT Kunst-Halle, Berlin and ICA London.

 

 

EN
Keith Farquhar’s work engages with everyday objects, materials and technological processes. It aims to advance the proposition of the Duchampian readymade and to distill and reimagine the artistic gesture in ways that are speculative & open-ended. The often overlooked cultural signifiers that shape his work are the same components that form the background ambience of contemporary life, each providing clues to activities personally undertaken or observed first-hand. In recent exhibitions at Cabinet, London and High Art, Paris, everyday phenomena such as doing the laundry, the daily commute on public transport, the use of meditation apps and respite from stress regularly taken at a municipal sauna provide starting points for sculptural and pictorial experimentation.

Within this latest body of work, there is a return to working with clothing - material that’s been fundamental to Farquhar’s practice for over 20 years. The white T shirts here are stretched and painted with transparent acrylic medium - thus the paint itself remains invisible, allowing the folds, wrinkles and necklines in the abstracted cotton garments to take-on and embody the role of the indexical gesture. Urinary catheters, by-products of an ongoing medical condition, are placed in simple glass vases like blooming tulips to accompany the paintings.

 Farquhar’s work is underscored by a subtle humanism - a concern for the human subject amid conditions that radically alienate us from ourselves and our environment. With this new work, the artist may be attempting to disrupt and unsettle the social conventions of the progressive classes, exposing the routines of our everyday lives to undermine our habits of tacit acceptance - seeking to reveal and highlight previously unacknowledged realities and thus generate potentials for resistance and resilience.

Farquhar’s work has been exhibited internationally in galleries and museums that include Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brussels, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, Frankfurter Kunstverein, Kunstverein Braunschweig, INIT Kunst-Halle, Berlin and ICA London.

 

 

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Keith Farquhar’s work engages with everyday objects, materials and technological processes. It aims to advance the proposition of the Duchampian readymade and to distill and reimagine the artistic gesture in ways that are speculative & open-ended. The often overlooked cultural signifiers that shape his work are the same components that form the background ambience of contemporary life, each providing clues to activities personally undertaken or observed first-hand. In recent exhibitions at Cabinet, London and High Art, Paris, everyday phenomena such as doing the laundry, the daily commute on public transport, the use of meditation apps and respite from stress regularly taken at a municipal sauna provide starting points for sculptural and pictorial experimentation.

Within this latest body of work, there is a return to working with clothing - material that’s been fundamental to Farquhar’s practice for over 20 years. The white T shirts here are stretched and painted with transparent acrylic medium - thus the paint itself remains invisible, allowing the folds, wrinkles and necklines in the abstracted cotton garments to take-on and embody the role of the indexical gesture. Urinary catheters, by-products of an ongoing medical condition, are placed in simple glass vases like blooming tulips to accompany the paintings.

 Farquhar’s work is underscored by a subtle humanism - a concern for the human subject amid conditions that radically alienate us from ourselves and our environment. With this new work, the artist may be attempting to disrupt and unsettle the social conventions of the progressive classes, exposing the routines of our everyday lives to undermine our habits of tacit acceptance - seeking to reveal and highlight previously unacknowledged realities and thus generate potentials for resistance and resilience.

Farquhar’s work has been exhibited internationally in galleries and museums that include Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brussels, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, Frankfurter Kunstverein, Kunstverein Braunschweig, INIT Kunst-Halle, Berlin and ICA London.

 

 

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Keith Farquhar’s work engages with everyday objects, materials and technological processes. It aims to advance the proposition of the Duchampian readymade and to distill and reimagine the artistic gesture in ways that are speculative & open-ended. The often overlooked cultural signifiers that shape his work are the same components that form the background ambience of contemporary life, each providing clues to activities personally undertaken or observed first-hand. In recent exhibitions at Cabinet, London and High Art, Paris, everyday phenomena such as doing the laundry, the daily commute on public transport, the use of meditation apps and respite from stress regularly taken at a municipal sauna provide starting points for sculptural and pictorial experimentation.

Within this latest body of work, there is a return to working with clothing - material that’s been fundamental to Farquhar’s practice for over 20 years. The white T shirts here are stretched and painted with transparent acrylic medium - thus the paint itself remains invisible, allowing the folds, wrinkles and necklines in the abstracted cotton garments to take-on and embody the role of the indexical gesture. Urinary catheters, by-products of an ongoing medical condition, are placed in simple glass vases like blooming tulips to accompany the paintings.

 Farquhar’s work is underscored by a subtle humanism - a concern for the human subject amid conditions that radically alienate us from ourselves and our environment. With this new work, the artist may be attempting to disrupt and unsettle the social conventions of the progressive classes, exposing the routines of our everyday lives to undermine our habits of tacit acceptance - seeking to reveal and highlight previously unacknowledged realities and thus generate potentials for resistance and resilience.

Farquhar’s work has been exhibited internationally in galleries and museums that include Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brussels, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, Frankfurter Kunstverein, Kunstverein Braunschweig, INIT Kunst-Halle, Berlin and ICA London.

 

 

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Within this latest body of work, there is a return to working with clothing - material that’s been fundamental to Farquhar’s practice for over 20 years. The white T shirts here are stretched and painted with transparent acrylic medium - thus the paint itself remains invisible, allowing the folds, wrinkles and necklines in the abstracted cotton garments to take-on and embody the role of the indexical gesture. Urinary catheters, by-products of an ongoing medical condition, are placed in simple glass vases like blooming tulips to accompany the paintings.

 Farquhar’s work is underscored by a subtle humanism - a concern for the human subject amid conditions that radically alienate us from ourselves and our environment. With this new work, the artist may be attempting to disrupt and unsettle the social conventions of the progressive classes, exposing the routines of our everyday lives to undermine our habits of tacit acceptance - seeking to reveal and highlight previously unacknowledged realities and thus generate potentials for resistance and resilience.

Farquhar’s work has been exhibited internationally in galleries and museums that include Cabinet, London, High Art, Paris, Office Baroque, Brussels, David Zwirner, New York, Galerie Neu, Berlin, With de Witte, Rotterdam, CAPC, Bordeaux, Frankfurter Kunstverein, Kunstverein Braunschweig, INIT Kunst-Halle, Berlin and ICA London.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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© Bild: image copyright and courtesy of the artists and Neuer Essener Kunstverein

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