MEGAN FRANCIS SULLIVAN
BEGEGNUNGSBILDER

04.05.2019 – 14.07.2019
Eröffnung: Freitag, den 03.05.2019, 19 Uhr

MEGAN FRANCIS SULLIVAN
BEGEGNUNGSBILDER

04.05.2019 – 14.07.2019
Eröffnung: Freitag, den 03.05.2019, 19 Uhr

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04.05.2019 – 14.07.2019
Eröffnung: Freitag, den 03.05.2019, 19 Uhr

MEGAN FRANCIS SULLIVAN
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04.05.2019 – 14.07.2019
Eröffnung: Freitag, den 03.05.2019, 19 Uhr

MEGAN FRANCIS SULLIVAN
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04.05.2019 – 14.07.2019
Eröffnung: Freitag, den 03.05.2019, 19 Uhr

MFS_Entwurf

In ihrer Arbeit stellt Megan Francis Sullivan neue Nachbarschaften zwischen Kunstwerken, Elementen der Kunst/Geschichte und sozialen Räumen her. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes steht eine Sensibilität für architektonische, räumliche und historische Zusammenhänge, in denen sie ausstellt und durch die sie anhand von Reproduktionen ausgewählter Kunstwerke oder Objekte navigiert. Hierbei führt sie eine Art von complaisance aus: das Eintauchen in die Arbeitsweise anderer Künstler, bei dem die eigene Identität zu verschwinden scheint und doch erst ihre Besonderheit findet.

In ihrer Arbeit stellt Megan Francis Sullivan neue Nachbarschaften zwischen Kunstwerken, Elementen der Kunst/Geschichte und sozialen Räumen her. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes steht eine Sensibilität für architektonische, räumliche und historische Zusammenhänge, in denen sie ausstellt und durch die sie anhand von Reproduktionen ausgewählter Kunstwerke oder Objekte navigiert. Hierbei führt sie eine Art von complaisance aus: das Eintauchen in die Arbeitsweise anderer Künstler, bei dem die eigene Identität zu verschwinden scheint und doch erst ihre Besonderheit findet.

In ihrer Arbeit stellt Megan Francis Sullivan neue Nachbarschaften zwischen Kunstwerken, Elementen der Kunst/Geschichte und sozialen Räumen her. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes steht eine Sensibilität für architektonische, räumliche und historische Zusammenhänge, in denen sie ausstellt und durch die sie anhand von Reproduktionen ausgewählter Kunstwerke oder Objekte navigiert. Hierbei führt sie eine Art von complaisance aus: das Eintauchen in die Arbeitsweise anderer Künstler, bei dem die eigene Identität zu verschwinden scheint und doch erst ihre Besonderheit findet.

In ihrer Arbeit stellt Megan Francis Sullivan neue Nachbarschaften zwischen Kunstwerken, Elementen der Kunst/Geschichte und sozialen Räumen her. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes steht eine Sensibilität für architektonische, räumliche und historische Zusammenhänge, in denen sie ausstellt und durch die sie anhand von Reproduktionen ausgewählter Kunstwerke oder Objekte navigiert. Hierbei führt sie eine Art von complaisance aus: das Eintauchen in die Arbeitsweise anderer Künstler, bei dem die eigene Identität zu verschwinden scheint und doch erst ihre Besonderheit findet.

In ihrer Arbeit stellt Megan Francis Sullivan neue Nachbarschaften zwischen Kunstwerken, Elementen der Kunst/Geschichte und sozialen Räumen her. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes steht eine Sensibilität für architektonische, räumliche und historische Zusammenhänge, in denen sie ausstellt und durch die sie anhand von Reproduktionen ausgewählter Kunstwerke oder Objekte navigiert. Hierbei führt sie eine Art von complaisance aus: das Eintauchen in die Arbeitsweise anderer Künstler, bei dem die eigene Identität zu verschwinden scheint und doch erst ihre Besonderheit findet.

Begegnungsbilder, Sullivans Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein, beschäftigt sich mit der langsamen Einführung der Figur des Arbeiters in die Malerei, befragt aber gleichzeitig auch die Entscheidungen über das Sammeln und die Aufbewahrung von Kunstwerken. Was wird gezeigt, was wird gelagert? Und inwiefern stehen solche Entscheidungen im Zusammenhang mit möglichen Formen einer Erinnerungskultur, in der Arbeit als Kampf um politische wie symbolische Sichtbarkeit zu verstehen wäre?

Begegnungsbilder, Sullivans Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein, beschäftigt sich mit der langsamen Einführung der Figur des Arbeiters in die Malerei, befragt aber gleichzeitig auch die Entscheidungen über das Sammeln und die Aufbewahrung von Kunstwerken. Was wird gezeigt, was wird gelagert? Und inwiefern stehen solche Entscheidungen im Zusammenhang mit möglichen Formen einer Erinnerungskultur, in der Arbeit als Kampf um politische wie symbolische Sichtbarkeit zu verstehen wäre?

Begegnungsbilder, Sullivans Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein, beschäftigt sich mit der langsamen Einführung der Figur des Arbeiters in die Malerei, befragt aber gleichzeitig auch die Entscheidungen über das Sammeln und die Aufbewahrung von Kunstwerken. Was wird gezeigt, was wird gelagert? Und inwiefern stehen solche Entscheidungen im Zusammenhang mit möglichen Formen einer Erinnerungskultur, in der Arbeit als Kampf um politische wie symbolische Sichtbarkeit zu verstehen wäre?

Begegnungsbilder, Sullivans Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein, beschäftigt sich mit der langsamen Einführung der Figur des Arbeiters in die Malerei, befragt aber gleichzeitig auch die Entscheidungen über das Sammeln und die Aufbewahrung von Kunstwerken. Was wird gezeigt, was wird gelagert? Und inwiefern stehen solche Entscheidungen im Zusammenhang mit möglichen Formen einer Erinnerungskultur, in der Arbeit als Kampf um politische wie symbolische Sichtbarkeit zu verstehen wäre?

Begegnungsbilder, Sullivans Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein, beschäftigt sich mit der langsamen Einführung der Figur des Arbeiters in die Malerei, befragt aber gleichzeitig auch die Entscheidungen über das Sammeln und die Aufbewahrung von Kunstwerken. Was wird gezeigt, was wird gelagert? Und inwiefern stehen solche Entscheidungen im Zusammenhang mit möglichen Formen einer Erinnerungskultur, in der Arbeit als Kampf um politische wie symbolische Sichtbarkeit zu verstehen wäre?

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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© Bild: image copyright and courtesy of the artists and Neuer Essener Kunstverein

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