PHILIP GAIßER
UNTERM ASPHALT LIEGT DER SAND 


15.09.18–18.11.18
Eröffnung am Freitag, den 14.9.18 um 19 Uhr

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UNTERM ASPHALT LIEGT DER SAND 


15.09.18–18.11.18
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15.09.18–18.11.18
Eröffnung am Freitag, den 14.9.18 um 19 Uhr

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15.09.18–18.11.18
Eröffnung am Freitag, den 14.9.18 um 19 Uhr

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LIEGT DER SAND 


15.09.18–18.11.18
Eröffnung am Freitag, den 14.9.18 um 19 Uhr

Karte_Gaiszer

Die Arbeiten von Philip Gaißer (*1980) verstehen sich als Nachvollzug von Kausalketten und thematischen Netzen, wobei in den meisten Fällen Naturbeobachtungen den Ausgangspunkt für seine künstlerische Auseinandersetzung bilden. In einem medialen Zusammenspiel aus Fotografie, Film, installativen Elementen und Text werden die Ebenen der Beschäftigung aufgefächert, was gleichzeitig Leerstellen und neue Bezüge ermöglicht. Durch diese manchmal auch erratischen Zusammenstellungen gewinnt Gaißer neue Perspektive – sowohl im übertragenen als auch im Wortsinn.

Die Arbeiten von Philip Gaißer (*1980) verstehen sich als Nachvollzug von Kausalketten und thematischen Netzen, wobei in den meisten Fällen Naturbeobachtungen den Ausgangspunkt für seine künstlerische Auseinandersetzung bilden. In einem medialen Zusammenspiel aus Fotografie, Film, installativen Elementen und Text werden die Ebenen der Beschäftigung aufgefächert, was gleichzeitig Leerstellen und neue Bezüge ermöglicht. Durch diese manchmal auch erratischen Zusammenstellungen gewinnt Gaißer neue Perspektive – sowohl im übertragenen als auch im Wortsinn.

Die Arbeiten von Philip Gaißer (*1980) verstehen sich als Nachvollzug von Kausalketten und thematischen Netzen, wobei in den meisten Fällen Naturbeobachtungen den Ausgangspunkt für seine künstlerische Auseinandersetzung bilden. In einem medialen Zusammenspiel aus Fotografie, Film, installativen Elementen und Text werden die Ebenen der Beschäftigung aufgefächert, was gleichzeitig Leerstellen und neue Bezüge ermöglicht. Durch diese manchmal auch erratischen Zusammenstellungen gewinnt Gaißer neue Perspektive – sowohl im übertragenen als auch im Wortsinn.

In seiner Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein folgt der Künstler einer emsigen Mörtelbiene vor den Toren Roms, welche ihn auf die weitestgehend übersehene, aber meistverbrauchte Ressource unserer Zeit stößt: Sand. Die Verknappung von Sand durch Landaufschüttungen und eine entfesselte Bauindustrie führt ihn wiederum zu Wiederverwertungskreisläufen und Zweitnutzungen. Über all dem stehen Fragen nach einer Aneignung der Umgebung, genauer dem Verhältnis von natürlicher und gebauter Umwelt. Auf einer weiteren Ebene regt Gaißers Abschreiten von Wirkungszusammenhängen eine subtile Beschäftigung mit den Langzeitfolgen unseres Lebensstils an. 


In seiner Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein folgt der Künstler einer emsigen Mörtelbiene vor den Toren Roms, welche ihn auf die weitestgehend übersehene, aber meistverbrauchte Ressource unserer Zeit stößt: Sand. Die Verknappung von Sand durch Landaufschüttungen und eine entfesselte Bauindustrie führt ihn wiederum zu Wiederverwertungskreisläufen und Zweitnutzungen. Über all dem stehen Fragen nach einer Aneignung der Umgebung, genauer dem Verhältnis von natürlicher und gebauter Umwelt. Auf einer weiteren Ebene regt Gaißers Abschreiten von Wirkungszusammenhängen eine subtile Beschäftigung mit den Langzeitfolgen unseres Lebensstils an. 


In seiner Ausstellung im Neuen Essener Kunstverein folgt der Künstler einer emsigen Mörtelbiene vor den Toren Roms, welche ihn auf die weitestgehend übersehene, aber meistverbrauchte Ressource unserer Zeit stößt: Sand. Die Verknappung von Sand durch Landaufschüttungen und eine entfesselte Bauindustrie führt ihn wiederum zu Wiederverwertungskreisläufen und Zweitnutzungen. Über all dem stehen Fragen nach einer Aneignung der Umgebung, genauer dem Verhältnis von natürlicher und gebauter Umwelt. Auf einer weiteren Ebene regt Gaißers Abschreiten von Wirkungszusammenhängen eine subtile Beschäftigung mit den Langzeitfolgen unseres Lebensstils an. 


Mit freundlicher Unterstützung durch:

NRW_ESSEN_ReginanVerband_NEW

© Bild: image copyright and courtesy of the artists and Neuer Essener Kunstverein

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