TOMORROW’S DREAM
EINE GRUPPENAUSSTELLUNG VON DAILY LAZY

Mit Jay Glas Dubs, Haris Epaminonda, Shannon Finley, Thomas Geiger, 
Irini Miga, Sarah Schönfeld, Yorgos Stamkopoulos und Panos Tsagaris

27.01.18–01.04.18
Eröffnung am 26.01.18 um 19 Uhr

TOMORROW’S DREAMS:
EINE GRUPPENAUSSTELLUNG VON DAILY LAZY

Mit Jay Glass Dubs, Shannon Finley, Irini Miga, Sarah Schönfeld, Yorgos Stamkopoulos, Panos Tsagaris u.a.

Die von der griechischen Künstlergruppe Daily Lazy kuratierte Gruppenausstellung bringt Positionen internationaler Künstler zusammen, deren Praktiken in ganz unterschiedlichen Medien stattfinden, von Malerei und Skulptur über Klanginstallation bis hin zu Performance. „Tomorrow’s Dream“ erforscht die geheimen Beziehungen und verborgenen räumlichen Distanzen, welche sich in einem bestimmten Rahmen zwischen Kunst und Poesie auftun.     

Konkret verbindet die gezeigten Arbeiten die Bereitschaft, mit einem Gedicht von Irini Miga in Interaktion zu treten. Dadurch wird die etablierte Ausstellungskonventionen – nach der die Interaktion zwischen Werk und Besucher stattfindet – aufgegeben, stattdessen werden die verschiedenen Arbeitenvon einem mittig im Raum platzierten Gedicht durch einen rätselhaften Magnetismus angezogen. So verbinden sich die Teile der Ausstellung über die Räume ihrer Präsenz, die Brüche zwischen Materialität und Beschaffenheit, Emergenz, Vergänglichkeit oder Beharrlichkeit, ihrer Form und Größe sowie der Idee des Gedichts und seiner Existenz im Raum. Die geradlinige Ausstellung wird zugunsten einer veränderlichen, erfahrbaren Wahrnehmungsebene aufgegeben.

Die von der griechischen Künstlergruppe Daily Lazy kuratierte Gruppenausstellung bringt Positionen internationaler Künstler zusammen, deren Praktiken in ganz unterschiedlichen Medien stattfinden, von Malerei und Skulptur über Klanginstallation bis hin zu Performance. „Tomorrow’s Dream“ erforscht die geheimen Beziehungen und verborgenen räumlichen Distanzen, welche sich in einem bestimmten Rahmen zwischen Kunst und Poesie auftun.     

Konkret verbindet die gezeigten Arbeiten die Bereitschaft, mit einem Gedicht von Irini Miga in Interaktion zu treten. Dadurch wird die etablierte Ausstellungskonventionen – nach der die Interaktion zwischen Werk und Besucher stattfindet – aufgegeben, stattdessen werden die verschiedenen Arbeitenvon einem mittig im Raum platzierten Gedicht durch einen rätselhaften Magnetismus angezogen. So verbinden sich die Teile der Ausstellung über die Räume ihrer Präsenz, die Brüche zwischen Materialität und Beschaffenheit, Emergenz, Vergänglichkeit oder Beharrlichkeit, ihrer Form und Größe sowie der Idee des Gedichts und seiner Existenz im Raum. Die geradlinige Ausstellung wird zugunsten einer veränderlichen, erfahrbaren Wahrnehmungsebene aufgegeben.

Die vielfältigen und privaten Verbindungen, welche durch das Gedicht ausgelöst werden, enthalten ein Geheimnis, in dem Schichten von Intimität, meditativem Denken, aber auch die Distanz zwischen uns selbst dem Aufschrei der Welt. Daily Lazy möchten keine definierten Richtlinien oder Lesarten vorschreiben, sondern nur Koordinaten einer Tour. Diese kann jede Person durchlaufen, welche die Überzeugung mitbringt, dass die Offenlegung  der wesentlichen Variablen von Erleben die Essenz künstlerischer Arbeit darstellt.

Mit freundlicher Unterstützung der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst

Leinemann-Stiftung_4Ca

© Bild: Irini Miga, Untitled (a work that unfolds in four acts thought out the duration of the exhibition), 2017

© Bild: www.schiefe-zaehne.com